Deine ÖH: Deine Interessensvertretung

Die Studierenden müssen stets im Mittelpunkt der ÖH-Politik stehen. Mit gezielten Projekten muss die ÖH die Studierenden in ihrem Studienalltag unterstützen und ihnen das Studium erleichtern. Die ÖH ist deine Interessensvertretung, die sich für die Optimierung der Studienbedingungen im Sinne der Studierenden einsetzen soll. Daher ist es nicht Aufgabe der ÖH, Themengebiete, die nicht das Studium betreffen, aufzugreifen. Der ÖH Beitrag soll sinnvoll für die Verbesserung des Studiums verwendet werden. Dazu gehören gezielte Serviceleistungen, welche Studierende während des Studienalltages unterstützen und die Verbesserung der Ausbildung an den Hochschulen gewährleisten sollen. Wir sprechen uns klar gegen gesellschaftspolitische Themen und parteipolitische Interessen in der ÖH aus.

ÖH als Bindeglied zwischen den Studierenden und den Hochschulen

Die ÖH muss Bindeglied zwischen den Studierenden und der Hochschule sein. Bei Konflikten zwischen den Studierenden und den Professoren oder der Hochschulverwaltung soll die ÖH vermittelnd auftreten, sich jedoch immer auf die Seite der Studierenden stellen! Hierfür braucht es einen steten Kontakt mit dem Lehrpersonal, der Hochschulverwaltung und nicht zuletzt auch den Studierenden selbst. Beratungshotlines sollen den Studierenden zur Verfügung stehen. Auch über eine Onlineplattform sollen die Studierenden die Möglichkeit haben, Fragen rund ums Studium zu stellen.

Mehr Einbindung

Durch die ÖH-Wahlen, die alle zwei Jahre stattfinden, können die Studierenden Einfluss auf ihre Vertretung ausüben. Das ist uns jedoch zu wenig. Wir wollen eine stetige Einbindung der Studierenden in die Arbeit der ÖH. Dies soll einerseits durch regelmäßigen direkten Kontakt an den Hochschulen geschehen und andererseits durch Einbindung mittels digitaler Medien. Diese sollen dazu genutzt werden, mittels Umfragen und Abstimmungen den Willen der Studierenden zu ermitteln, um diesen dann umzusetzen. Auch an den einzelnen Hochschulen soll es regelmäßige Umfragen und Abstimmungen über die Arbeit und die Entscheidungen der ÖH geben, um die Studierenden in die Mitte der ÖH- Tätigkeit zu rücken.

„Lobbying“ für die Studierenden

Neben der direkten Unterstützung an den einzelnen Hochschulen muss sich die ÖH beim Gesetzgeber für die Interessen der Studierenden stark machen und somit optimale Bedingungen für ein Hochschulstudium und das Leben rund um das Studium schaffen. Es darf dabei aber nicht zu einer Vermischung von gesellschaftspolitischen Fragen bzw. parteipolitischen Ideologien mit der ÖH-Politik kommen. Einzig die Interessen der Studierenden dürfen hierbei vertreten werden.

Mehr Transparenz

Für die Studierenden muss ersichtlich sein, wofür ihr ÖH-Beitrag verwendet wird. Dies soll durch regelmäßige Berichterstattung seitens der ÖH auf ihrer Website, und in sozialen Netzwerken allen Studierenden ersichtlich gemacht werden. Auch die aktive Einbindung der Studierenden in die ÖH-Politik soll eine Kontrollinstanz schaffen, die verhindern soll, dass ÖH-Gelder für nicht studienrelevante Aktionen, Demonstrationen, Seminare etc. ausgegeben werden.